Prozess KO_MPFAS - Marktprozesse Förderabwicklungsstelle

2 Versionen Ansichtszeitpunkt (TT.MM.JJJJ)  

Prozess KO_MPFAS (01.00) am 27.11.2022

  
Stammdaten
ProzessKO_MPFAS 
Version01.00 
MutterprozessKO_MPFAS (00.90) 
Aus KonsultationJa 
BezeichnungMarktprozesse Förderabwicklungsstelle 
BearbeitungsstatusFinal 
Gültig von01.01.2023 
Gültig bis31.12.2099 
StatusAktiv, zukünftig 
GranularitätZählpunkt 
StornierbarNein 
Kategorieallgemeine Konsultationen
Customer Consent Management (Datenfreigabe)
 
ResponsekategorieKeine 
SpartenStrom 
BeteiligteVerteilernetzbetreiber
Energiedienstleister
 
  
  

Prozess Grundlagen

  
GrundlagenBranchenvereinbarung 
  
  

Prozessdiagramm

  
ProzessdiagrammKeine Diagramm zugewiesen 
  
  

Beschreibung der Prozessschritte

  
Reihenfolge ProzessschrittNameBedingung/BeschreibungMessageCodeDeadline
Keine Einträge vorhanden.
  
  

Verwendete Marktnachrichten

  
ReihenfolgeKürzelProzessschrittMessageCodeBezeichnung
Keine Einträge vorhanden.
  
  

Responsecodes der Marktnachrichten

  
Keine Responsecodes zugewiesen.
  
  

Dokumente und Links – Teil der Konsultation

  
BezeichnungKategorieBeschreibungLink
Keine Einträge vorhanden.
  
  

Ergänzende Dokumente und Links - nicht Teil der Konsultation

  
BezeichnungKategorieBeschreibungLink
Keine Einträge vorhanden.
  
  
  

Ergänzende Informationen

  

Beschreibung

  

Für die Datenanforderung wird der konsultierte Prozess CM_REQ_ONL (Consent Management - Online Datenfreigabe) in der jeweils aktuellen Version verwendet. Die Förderabwicklungsstelle wird sich in der Rolle Energiedienstleister auf www.ebutilities.at registrieren.
Hinweis: Der Netz-Vertragspartner muss die Datenanforderung (so wie im Prozess CM_REQ_ONL vorgesehen) im Netzbetreiberportal freigeben.

Um die zyklische Übermittlung von Energiedaten wie in den §§ EAG 10 Abs.2 und 11 Abs.8 festgelegt, zu gewährleisten, erfolgt die Anforderung je Zählpunkt mittels Datentyp MeteringData und den beiden Parametern MeteringIntervall QH (1/4-h Werte) und TransmissionCycle M (monatlich). Diese Anforderung setzt voraus, dass der Kunde am betreffendem Zählpunkt ein Messgerät mit aktiver ¼-h Auslesung besitzt. Für LPZ ist die ¼-h Auslesung standardmäßig vorhanden. Bei SmartMeter ist vom Netzkunden gegebenenfalls die Freischaltung der ¼-h Auslesung beim Netzbetreiber vorzunehmen. Erfolgt an diesem Zählpunkt noch keine ¼-h Auslesung, wird die Anforderung abgelehnt.

Für Förderzeiträume, die bereits vor Aufnahme der zyklischen Übermittlung begonnen haben, können von der Förderabwicklungsstelle mittels Datentyp HistoricalMeteringData Energiemengen aus der Vergangenheit abgefragt werden.

Vorgehensweise in folgenden Fällen

Ende des Förderzeitraums bzw. Beendigung der Förderung durch die Förderabwicklungsstelle - CM_REV_SP

  • Auslesung der ¼-h Werte beim Netzkunde bleibt unverändert
  • Grundlage für Nutzung der ¼-h Daten für den Lieferanten fällt weg
  • Der aktuelle Energielieferant erhält nach der Umstellung die Marktnachricht MD_CHG_PD mit dem DeviceType IMS, EnergyCommunity „NONE“ und TypeOfGeneration „FULL“ oder „SURPLUS“

Beendigung des Vertragsverhältnis des Kunden (ABM, VZ) – kein aktiver Vertrag

  • Ein implizierter Widerruf wird an den Dienstleister übermittelt - CM_REV_IMP
  • Smart Meter wird in die Standardkonfiguration zurückgeführt

Aufhebung der Auslesung der ¼-h Werte beim Netzbetreiber bzw. Datenfreigabe durch Endkunden - CM_REV_CUS

  • Empfehlung im Netzportal die Möglichkeit für den Kunden zu unterbinden mit Hinweis auf Dienstleister EAG-Förderabwicklungsstelle bzw. EAG-Vorgaben
  • Manueller Kontakt zum Netzbetreiber notwendig, falls hier eine Beendigung durch den Kunden forciert wird.


Abweichung zur Standardabwicklung

Als Grundlage für die Auszahlung der Marktprämie erhält die EAG-Förderabwicklungsstelle vom jeweiligem Netzbetreiber monatlich die ¼-h Zeitreihen. Um mit konsistenten Energiedaten im Markt zu arbeiten ist es notwendige das diese Zeitreihen auch im Clearing verwendet werden. Bei LPZ ist dies in jedem Fall so vorgesehen. Bei SmartMeter ist es notwendig auch für den Energielieferanten den Devicetype auf IME zu stellen. Somit ist sichergestellt, dass alle Marktpartner die gleichen Energiedaten verwenden.

Der aktuelle Energielieferant erhält nach der Umstellung die Marktnachricht MD_CHG_PD mit dem DeviceType IME, EnergyCommunity „NONE“ und TypeOfGeneration „FULL“ oder „SURPLUS“

Übertragung

  



Fristen

  


Prozessauslösend

  


Verpflichtende XML Knoten

  

Voraussetzungen

  

Änderungen

  

  
  
  
  

Änderungen verfolgen

  

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