Konsultation Ablöse MSCONS

Beschreibung



Das große Ziel dieser Prozessadaptierungen und -einführungen ist die Vereinheitlichung und Optimierung des Energiedatenversandes zwischen Verteilernetzbetreibern und Energielieferanten/Versorgern. Bisher wurden für den Versand von Energiedaten zwischen den berechtigten Marktpartner unterschiedliche Prozesse und Formate verwendet, je nachdem um welchen DeviceType es sich handelt und in weiterer Folge welches Messgerät (Smart Meter, mechanischer/elektronischer Zähler, Lastprofilzähler) sich hinter diesem Zählpunkt befindet. Zukünftig werden dafür einheitliche Prozesse und Formate verwendet, sodass sowohl beim Sender als auch beim Empfänger sich Synergien in der Verarbeitung dieser Prozesse ergeben. Zusätzlich werden auslösende Prozesse bzw. Ereignisse und Fristen demensprechend angepasst, sodass Informationslücken zwischen dem Netzbetreiber und dem Energielieferant/Versorger betreffend der aufgetretenen Energiemengen je Zählpunkt zeitnah geschlossen werden und nahezu zu jedem Zeitpunkt der Informationsstand bezüglich Energiemengen bei Netzbetreiber und Energielieferant/Versorger ident ist. Die Ablöse von MSCONS im Einzelzählpunktbereich schafft so eine Entkopplung von der Übermittlung von Energiedaten und den jeweils vom Netzbetreiber durchgeführten Netzabrechnungen.


ACHTUNG: In weiterer Folge wird in dieser Konsultation und in den davon betroffenen Prozessen der DeviceType "NONSMART" auch "NSM" genannt. Beide Begriffe haben in den Beschreibungen die gleiche Bedeutung.

CR_MSG – Versenden der Energiedaten:
Der Prozess CR_MSG war bisher ausschließlich für den Versand von Energiedaten von Zählpunkten vorgesehen, welche den DeviceTypes IMS, IMN und IME entsprechen. Zukünftig wird der Prozess für alle DeviceTypes der Sparten Strom und Gas verwendet. Prozessauslöser und Fristen werden so angepasst, dass sobald neue Energiemengen an einem Zählpunkt entstehen (z.B. durch Ablesung eines mechanischen Zählers), diese auch unabhängig von den Zeitpunkten der Netzabrechnungen an den jeweiligen berechtigten Marktpartner versendet werden. Das Format Consumption Record wird adaptiert, sodass zukünftig in einer Antwortnachricht auch unterschiedlichen Zeitbereiche eines Zählpunktes übermittelt werden können, auch wenn diese Zeitbereiche sich in den DeviceTypes und den MeterIntervals unterscheiden. Da nun Energiedaten sämtlicher Zählpunkt DeviceTypes der Sparten Strom und Gas übertragen werden können, wurde auch die Liste der zulässigen MeterCodes/OBIS Codes adaptiert bzw. erweitert. Zusätzlich wurde im Namen des Prozesses das Wort „Verbrauchsdaten“ durch „Energiedaten“ ersetzt, da sowohl die Daten von Verbrauchsanlagen als auch von Erzeugungsanlagen übermittelt werden.


CR_REQ_PT – Anforderung von Energiedaten:
Der Prozess CR_REQ_PT stand bisher ausschließlich für Zählpunkte mit den DeviceTypes IMS, IMN und IME zur Verfügung. Zukünftig wird auch dieser Prozess für sämtliche DeviceTypes der Sparten Strom und Gas zur Verfügung stehen. Die Adaptierung dieses Prozesses hat auch zur Folge, dass nun Energiedaten von Zeitbereichen eine Zählpunktes angefordert werden können, auch wenn sich die zugehörigen DeviceTypes der Zeitbereiche des Zählpunktes unterscheiden. Synchron dazu wurde wie schon beschrieben der Prozess CR_MSG adaptiert, um auf solche Anforderungen auch mit einer einzigen Antwortnachricht antworten zu können. Zusätzlich wurde im Namen des Prozesses das Wort „Verbrauchsdaten“ durch „Energiedaten“ ersetzt, da sowohl die Daten von Verbrauchsanlagen als auch von Erzeugungsanlagen übermittelt werden.


MD_IN_NT – Information über Netzabrechnung:
Durch die Ablöse des MSCONS-Versandes geht zwischen Netzbetreiber und Energielieferant/Versorger die Information über eine Netzabrechnung verloren, daher wurde ein neuer Prozess geschaffen welcher dem Energielieferant/Versorger über den Zeitabschnitt und den Grund einer Netzabrechnung informiert. Zusätzlich wird mittels diesem Prozess der Energielieferant/Versorger über den durch die Netzabrechnung neu berechneten Jahresverbrauchswert (Prognosewert) informiert.

Genaue Erläuterungen für das Umstiegsszenario zum Stichtag der Produktivsetzung können folgendem Dokument entnommen werden: https://www.ebutilities.at/documents/20200304140258_Abloese_MSCONS_Umstiegsszenario.pdf

 




 









 
Fristen
Konsultation Beginn04.03.2020 
Stellungsnahmen bis17.04.2020 
Vorauss. Veröffentlichung12.05.2020 
Testphase ab01.03.2021 
Produktivsetzung05.04.2021 

Allgemeine Anmerkungen zu der Konsultation

AT000000 H****

In eigener Sache:

Ein Hinweis, der zwar mit der aktuellen Konsultation nichts zu tun hat, aber die Umsetzung der Prozesse stark beeinflusst bzw. den geplanten Umstellungstermin möglicherweise gefährdet:

Wir weisen darauf hin, dass auf Grund der Tatsache, dass die Kommunikation (Austausch der XML-Nachrichten) via EDA zu erfolgen hat, für die APG, die für die OeMAG eine Dienstleistung im gegenständlichen Bereich erbringt, derzeit nicht möglich ist. Dies hat den Grund, dass EDA fix mit den IP Adressen der jeweiligen Unternehmen verbunden ist und APG keinen Zugriff auf „deren EDA“ hat (OeMAG, als Lieferant AT000005 verwendet EDA selbst, z.B. für die Abwicklung der Wechselmanagements).

Wir stellen daher den Zeitpunkt der Umsetzung der gegenständlichen Prozesse, ohne vorangehende Klärung/Anpassung der Zugangsmöglichkeit zum – diesen Prozessen zugrundeliegenden – Datenübermittlungssystem (EDA) in Frage. Wir werden uns in diesem Zusammenhang mit der EDA-verantwortlichen Stelle in Verbindung setzen, plädieren jedoch jetzt dafür den Umstellungszeitpunkt deutlich nach hinten zu schieben.

Bemerkungen zu den Konsultationsunterlagen

  • Nicht alle Marktteilnehmer kennen die Abkürzungen die im Verteilernetzbetreiberjargon geläufig sind. Wir schlagen daher vor, neben den unten aufgelisteten (um nur einige zu nennen), generell alle verwendeten Abkürzungen in das Glossar aufzunehmen sowie diese ggf. zu erklären:

    • DSZ Digitaler Standardzähler
    • IME Intelligente Messgeräte in der erweiterten (Extended) Konfiguration
    • IMN Intelligente Messgeräte NONSMART
    • IMS Intelligente Messgeräte in der Standardkonfiguration
    • INC Imbalance Netting Cooperation
    • NSM NONSMART (Devicetype)
    • POD ?
    • WIES Wechsel im eigentlichen Sinne
    • ...

  • Die Aufbereitung der Unterlagen ist stark aus Sicht der Netzbetreiber gestaltet und für andere Marktteilnehmer teilweise schwer verständlich. Uns wäre sehr geholfen, wenn uns das „Big Picture“ vermittelt würde und wir Unterstützung in Sa...

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AT008000 D****r

Wir begrüßen die Vereinheitlichung der Datenformate im österreichischen Gas- und Strommarkt sowie die Einbindung aller Device Types in vereinheitlichten Prozessen.

Aus Sicht der Energienetze Steiermark wäre auch eine baldige Überarbeitung der SoMa Kapitel 10 (Grundzüge des Clearings - Strom) sowie die Anpassung der Datenformate auf CR im Bereich des Clearings und der daraus resultierenden Datenübermittlungen (inkl. Obis – Codes) ebenfalls erstrebenswert.

Aufgrund der recht umfassenden Änderungen plädieren wir auf eine Verlängerung der Übergangsfrist bzw. Einführung der neuen Prozesse und Formate mit Oktober 2021.

In Anlehnung an Gas SoMa Kapitel 2 sollte eine Übersicht der benötigen Datenübermittlung zwischen den entsprechenden beteiligten Marktpartnern auch für den Strommarkt erstellt und veröffentlicht werden (auch als Abgrenzung falls nur eine Teilablöse MSCONS erfolgt).

AT002000 A****l

Wir begrüßen das Ziel der Optimierung des Energiedatenversandes zwischen Verteilernetzbetreibern und Energielieferanten. Der Zeitplan für die Umsetzung erscheint uns allerdings zu optimistisch, z.B: aufgrund der gegenwärtigen Gesundheitssituation, aber auch möglicher noch zu klärender Punkte im Laufe des Projektes „Gas-Brennwertabrechnung“. Wir empfehlen daher einen Einführungszeitpunkt mit 1.10.2021. Weiteres möchten wir darauf hinweisen, dass die Umstellung der periodischen Versendung aller DeviceTyps auf ein einheitliches Format nicht zeitgleich mit der Einführung eines umfassenden Anforderungsprozesses für alle DeviceTyps einhergehen soll. Wir schlagen daher vor, wie in der Konsultation vorgesehen, die Anforderung von Energiedaten des Devicetyps LPZ vorerst nicht als Voraussetzung für die CR_REQ_PT aufzunehmen, sondern dies erst mit zunehmendem Grad der Einführung von Smart Meter und einhergehender Harmonisierung der Systemlandschaften der Verteilernetzbetreiber einzuführen. Ebenfalls empfehlen wir eine Daten-Nachforderung für die im Wechselprozess nicht übermittelten LPZ - Energiedaten (12 bzw. 24 Monate) vorerst nicht in die CR_REQ_PT aufzunehmen. Gleiches gilt für tägliche LPZ Datenübermittlungen, da diese laut SoMa nur nach Können und Vermögen zur Verfügung zu stellen sind.

AT111021 Next Kraftwerke GmbH

Wir stimmen dieser Stellungnahme zu: "Die richtige und ordnungsgemäße Verarbeitung der eingehenden Energiedaten bedarf als Kernprozess des Lieferanten besondere Aufmerksamkeit. Aus der Ablöse des MSCONS Formates resultieren weitreichende systemtechnische sowie prozessuale Änderungen im Zuge der Eingangsverarbeitung. Wir plädieren aus diesem Grunde für eine Verlängerung der Übergangsfrist auf Oktober 2021."

AT900419 LINZ GAS NETZ GMBH A****g

CR_MSG

In der ersten Grafik der Beschreibung wird die Energiemenge 4 mit MeteringInterval D dargestellt. Nicht erreichbare elektronische Zähler (NONSMART) bzw. Zähler die keine Aufzeichnung vornehmen (DSZ), können ebenfalls nur eine variable Übermittlung vornehmen (MeteringInterval = V).

Die MeterCodes (im verlinkten Dokument) 1-1:1.9.0 P.01 und 1-2:1.9.0 P.01 betreffen immer den Lieferanten. Es erfolgt kein Versand an Anlagenbetreiber. Die MeterCodes *G.01 - *G.03 werden  immer als QH versendet, IMS ist daher nicht relevant. Bei Gemeinschaftlicher Erzeugung ist auch LPZ möglich

Es sollten auch Fristen für DeviceTypes die nicht in der DAVID-VO geregelt sind (NONSMART, DSZ und LPZ) angeführt werden.

Die angeführten prozessauslösenden Ereignisse dürfen nur beim DeviceType NONSMART bzw. DSZ eine Verbrauchsübermittlung auslösen. Der Hinweis auf definierte Fristen ist im Punkt Fristen zu ergänzen.

Gerätewechsel finden grundsätzlich im Laufe eines Tages statt. Ist der Verbrauch des abmontierten Zählers mit dem Vortag zu begrenzen?

Die Voraussetzung ist ein aufrechter Liefervertrag unabhängig vom DeviceType

 

CR_REQ_PT

Die Beispiele 2 - 4 sowie das verlinkte Dokument mit Beispielen setzen einen Smart Meter (IMS, IME, IMN) voraus.

Sowohl in den Fristen als auch bei den Voraussetzungen darf es zu keinen Einschränkungen auf IMS, IME oder IMN kommen.

Die Frist zur Anforderung bei NONSMART, DSZ und LPZ sollte ebenfalls festgelegt werden.


AT007003 D****r

Die Kelag begrüßt den einheitlichen Versand von Verbrauchsdaten mittels eines Formats.

Vor diesem Hintergrund wäre es auch sinnvoll den Versand von Aggregaten mittels ConsumptionRecord durchzuführen. Sollte der sehr herausfordernde Termin von April 2021 nicht machbar sein, wäre es sinnvoll den gesamten Verbrauchsdatenversand auf das neue CR-Format zu heben.

Sollte es keine Gesamt-Ablöse von MSCONS geben, dann muss aus unserer Sicht noch genauer definiert werden, für welche Prozesse MSCONS noch unterstützt werden muss (Aggregate, historischer LPZ-Versand?, Regelreserve?).


AT110191 W****i

Die richtige und ordnungsgemäße Verarbeitung der eingehenden Energiedaten bedarf als Kernprozess des Lieferanten besondere Aufmerksamkeit. Aus der Ablöse des MSCONS Formates resultieren weitreichende systemtechnische sowie prozessuale Änderungen im Zuge der Eingangsverarbeitung. Wir plädieren aus diesem Grunde für eine Verlängerung der Übergangsfrist auf Oktober 2021.

AT030008 ENAMO Ökostrom GmbH W****i

Die richtige und ordnungsgemäße Verarbeitung der eingehenden Energiedaten bedarf als Kernprozess des Lieferanten besondere Aufmerksamkeit. Aus der Ablöse des MSCONS Formates resultieren weitreichende systemtechnische sowie prozessuale Änderungen im Zuge der Eingangsverarbeitung. Wir plädieren aus diesem Grunde für eine Verlängerung der Übergangsfrist auf Oktober 2021.

AT054000 ENAMO GmbH W****i

Die richtige und ordnungsgemäße Verarbeitung der eingehenden Energiedaten bedarf als Kernprozess des Lieferanten besondere Aufmerksamkeit. Aus der Ablöse des MSCONS Formates resultieren weitreichende systemtechnische sowie prozessuale Änderungen im Zuge der Eingangsverarbeitung. Wir plädieren aus diesem Grunde für eine Verlängerung der Übergangsfrist auf Oktober 2021.

AT003003 Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH W****i

Die richtige und ordnungsgemäße Verarbeitung der eingehenden Energiedaten bedarf als Kernprozess des Lieferanten besondere Aufmerksamkeit. Aus der Ablöse des MSCONS Formates resultieren weitreichende systemtechnische sowie prozessuale Änderungen im Zuge der Eingangsverarbeitung. Wir plädieren aus diesem Grunde für eine Verlängerung der Übergangsfrist auf Oktober 2021.

AT007000 W****z

Eine Harmonisierung und Umstellung auf das Format ConsumptionRecord wird seitens KNG begrüßt.

 Es sollte Überprüft werden, welche weiteren Verordnungen, Sonstigen Marktregeln, … hinsichtlich MSCONS Ablöse angepasst werden sollten (z.B. Wechsel-VO, …).

 Da im Zuge des Lieferantenwechsels laut Wechsel-VO die ¼-h Zeitreihen für 12 Monate (Strom) bzw. 24 Monate (Gas) in die Vergangenheit an den neuen Lieferanten übermittelt werden müssen, muss auch ein Versand (oder auch Anforderung) unabhängig vom aktuellen Lieferanten möglich sein.

 Um Unklarheiten für die Umsetzung zu vermeiden, soll genau definiert werden, welche Marktprozesse betroffen sind (z.B. Versand an Regelreserveanbieter, …).

AT004000 A****i

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erlauben uns folgende allgemeine Anmerkungen

Der Terminplan ist optimistisch und im Marktumfeld betreffen andere Themen die gleichen Ressourcen in den Unternehmen. Aus unserer Sicht wird ein Start mit 01.10.2021 empfohlen.

- Funktion für die resultierende Energiemengen aus Ablesungen (Mengenermittlungen) müssen rechtzeitig vor dem Stichtag generiert werden - Wirtschaftliche Einschränkungen aufgrund der aktuellen Situation

- Verspätete Start der Konsultation und entsprechend weniger Vorbereitungszeit - Das MSCONS-Format bleibt bis auf weiteres für den weiteren Datenaustausch von Aggregaten und Einzeldaten zwischen den Marktteilnehmern bestehen, ausgenommen die Übermittlung von Einzelwerte an Lieferanten/ Versorger

- Vorgehensweise für die notwendigen Anpassungen der Sonstigen Marktregeln ist zu beschreiben, da das MSCONS-Format weiterhin bestehen bleibt.

Die geplanten Anpassungen des CR_MSG erlauben den durchgängigen Datenaustausch der Einzelwerte zw. Netzbetreiber und Lieferant. Der CR_REQ_PT sollte um die Funktion historischer Daten ergänzt werden entsprechend der Wechselverordnung in Zusammenhang mit dem WIES-Prozess, d.h. die automatisierte Abfrage von historischen Daten neuer Kunden eines Lieferanten/ Versorger für LPZ im Strom (ein Jahr) und Gas (zwei Jahre), siehe Kapitel 2.2.3 https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40163268/II_167_2014_Anhang.pdf

- STROM: Bei Endverbrauchern ohne Standardlastprofil das gemessene Lastprofil der letzten vollen 12 Monate vor dem Wechseltermin

- GAS: Bei Endverbrauchern mit intelligenten Messgeräten oder Lastprofilzählern das gemessene Lastprofil der letzten 24 vollen Kalendermonate vor dem Wechseltermin


Freundliche Grüße

Aleksandar Stefanoski

AT006000 M****e

Die Erarbeitung der Prozesse CR_MSG, CR_REQ_PT, MD_IN_NT erfolgt im Rahmen des Kapitel 5 der Sonstigen Marktregeln auf www.ebutilities.at . Die Prozesse haben unmittelbare Auswirkung auf die sonstigen Marktregeln Strom (Kapitel 2 und 10) und Gas (Kapitel 2), diese sollten zeitnah adaptiert werden, dies ist erforderlich um Klarheit zu schaffen, welche bestehenden Prozesse von der Änderung betroffen sind. Denn Felder und Qualifier in den Schemata lassen Rückschlüsse auf weitere betroffene Prozesse über den Datenaustausch im Einzelzählpunktbereich hinaus zu.

AT003101 K****r

Wir begrüßen die zeitnahe Verbrauchsinformation durch den Netzbetreiber.

Aus den bisherigen Erfahrungen bei Übermittlung der Verbrauchsdaten von Smart Meter (IMS und IME) gehen wir jedoch davon aus, dass nicht alle Netzbetreiber die geforderte Qualität erbringen werden. Im Vorleistungsmodell kann durch Abgleich mit der Eingangsrechnung eine Verbrauchsplausibilität durchgeführt werden. Für Zählpunkte die sich nicht im Vorleistungsmodell befinden schlagen wir  vor, den in der Abrechnung verwendeten Verbrauchswert für eine noch zu bestimmende Übergangsphase im Prozess MD_IN_NT zu übermitteln.


Betroffene Prozesse

  
  
  

CR_MSG (02.90) Versenden der Energiedaten

  
ProzessCR_MSG 
Version02.90 
BezeichnungVersenden der Energiedaten 
Gültig von04.03.2020 

Stellungnahmen

AT000000 H****

  • Da bei einigen Netzbetreibern das Wechselmanagement (Stammdaten) von den Zählwertmanagement entkoppelt ist, kommt es immer wieder zu nicht zuordenbaren Datenübermittlungen (ZP bei anderem LF/BG).

    Unserer Meinung nach sollte daher im Prozessen CR_MSG vor dem Sub-Prozess CR_MSG_S_3 „Datensatz erstellen“ ein Prüfprozess „Zählpunkt prüfen“ dazwischengeschaltet sein, damit seitens des Netzbetreibers geprüft wird, ob die Daten tatsächlich an den jeweiligen Lieferanten gesendet bzw. von diesem angefordert werden sollen/dürfen.

    Dies würde dazu führen, dass die Folgeprozesse nur in seltenen Spezialfällen (z.B. Fehler im Wechselmanagement, verzögerte Stammdaten-Informationsflüsse, etc.) anschlagen würden. So könnte vordergründig unnötige Kommunikation, aber auch Verarbeitung und Speicherung von nicht relevanten Daten verringert werden.

AT008000 D****r


Einführung Gas – CR – variable Brennwerte

Hier ergeben sich aufgrund der in der GMMOVO 2020 festgelegten Verwendung von variablen Monatsbrennwerten (Umrechnung Normvolumen in Energie) Verzögerungen bis der Energiewert aus den Ablesewerten (Volumen) erstellt werden kann (Worst Case über ein Monat).

Dies resultiert daraus, dass erst der Monatsbrennwert bestimmt werden muss und danach erst eine Energiemenge für die entsprechende Zählerstanddifferenz berechnet werden kann.

Schemabeschreibung Version 1.30 – Delivery Point

Aus Sicht EN ist der der Satz „Nur im Versand von (Gas-)Aggregaten relevant“ ersatzlos zu streichen, da diese Feature im MSCONS für mehrere Anwendungen verwendet wird (z.B. Übertragung Einzelwerte an den MVGM, Einzelwerte an HKN – Datenbank usw.)

Schemabeschreibung Version 1.30 – MeteringReason

Hier decken sich die in der Dokumentation V1.30 angeführten Ablesegründe nicht mit der in der Konsultation angeführten.

AT002000 A****l

Die Übermittlungen von periodischen Energiedaten eines Zählpunktes an einen Lieferanten während einer Belieferungsdauer immer mit derselben ProzessID (ConversationId) zu versehen, halten wir nicht für sinnvoll. Dies wäre ein zusätzlicher Schlüssel in der Nachrichtenübermittlung, der in den Systemen erhebliche Aufwände nach sich zieht. Wir schlagen daher vor: „Solange ein Zählpunkt durchgehend einem Lieferanten/Versorger zugeordnet ist, KANN und nicht MUSS die gleiche Conversations ID verwendet werden“. Die unter „Methoden der Messung“ angeführten Stati sind für den Gasbereich (SoMa Gas Kap.4) noch unzureichend definiert. Es fehlt z.B: QTY-99 „Ersatzwert. Dies trifft auch auf das Dokument „CustomerProcesses“ zu. Eine Harmonisierung aller MeteringMethods ist sinnvoll. Die Voraussetzung für CR_MSG sollte um die DeviceTyp NSM und LPZ ergänzt werden. Die Prozessauslösung sollte um die DeviceTyp NSM und LPZ ergänzt werden. Der Punkt Netzabrechnung steht im Widerspruch zu erwähnten Trennung von Ablesung und Abrechnung. Entweder es erfolgt hier eine exakte Beschreibung des Ablaufes, oder eine Streichung dieses Punktes.

AT001002 B****l

Bitte um Definition der Fristen, für Device-Type Änderungen, die nicht in der DAVID-VO geregelt. Der Versand der Verbrauchsdaten sollte unmittelbar nach Erhalt des MD_CHG_PD erfolgen.

AT900049 Netz Oberösterreich GmbH

In der Sparte Gas wird zur Ermittlung der Energiemenge (kWh) der Brennwert benötigt. Aktuell ist der in der Abrechnung anzuwendende Brennwert bereits bekannt und kann somit bereits zum Ablesezeitpunkt in kWh umgerechnet werden.

Ab voraussichtlich 2023 wird die Ermittlung von Ist-Brennwerten gemäß GMMO-VO 2020 erfolgen, somit ist monatlich ein Ist-Brennwert zu ermitteln. Diese Ermittlung ist voraussichtlich erst Mitte des Folgemonats möglich. D.h. zum Ablesezeitpunkt kann nur mit einem vorläufigen Brennwert gerechnet werden. In der Spezifikation ist die Kennzeichnung diese "vorläufigen" Brennwertes vorzusehen, bzw. muss der Sendeprozess dieses Gas Spezifikum berücksichtigen.

 

Die Umsetzungsphase bis zur vorgeschlagenen Produktivsetzung am 05.04.2021 ist zu kurz gefasst und benötigt eine Verlängerung von mindestens 6 Monaten.


AT007000 W****z

Start des Prozesses nicht nur mittels Erreichung der Frist (täglich, monatlich) sondern auch durch Prozessauslöser Ablesung, Devicetypeumstellung, ... 

Methode der Messung:

Es soll eine Harmonisierung zwischen LPZ und SmartMeter vorgenommen werden

  • 05 nicht mehr notwendig
  • L3 oder ZZZ beide Möglichkeiten sind nicht notwendig

AT909999 AGCS Gas Clearing and Settlement AG C****i

Die Verrechnungsstellen als Betreiber des Self Storage-Dienst und somit Dienstleister für zurzeit ca. 100 Mandanten in Strom und Gas möchten hiermit folgende Fragen zum laufenden Konsultationsverfahren „Konsultation Ablöse MSCONS“ übermitteln: Eine genauere Definition der Fristenprüfung bei Prozessschritt CR_MSG_E_3 im Prozess „CR_MSG Versenden der Energiedaten“ ist aus unserer Sicht erforderlich: 1) Welche Fristen müssen hier seitens Marktpartner geprüft werden? 2) Was bedeutet „Prozessdatum korrekt“? Bitte Beispiele anführen. 3) Was passiert, wenn die Fristenprüfung beim Marktpartner negativ ausfällt? Soll dann mit einer ABLEHNUNG_CRMSG geantwortet werden? Welcher RC soll dafür in der ABLEHNUNG_CRMSG verwendet werden?

AT004000 A****i

Sehr geehrte Damen und Herren,


wir erlauben uns folgende Ergänzungen:

  • Die Verbrauchsermittlung erfolgt für Pauschalanlagen (NSM) weiterhin im Zuge der Abrechnung, da hier keine echten Messdaten zur Verfügung stehen.

  • Rechnerisch ermittelte Mengen ohne Netzabrechnung (Abgrenzungen aufgrund Preisänderungen o.ä.) werden nicht zur Verfügung gestellt, da diese erst nach der Netzabrechnung ermittelt werden. Der Abrechnungslauf ist kein Auslöser für CR_MSG und somit erfolgt keine neuerliche Übermittlung. Ansonsten würde ein bereits übermittelter Wert nach der Abrechnung nochmals zweigeteilt bereitgestellt werden und ist nicht empfehlenswert, da hier kein Vorteil gesehen wird und die Abbildung des Prozesses wesentlich verkompliziert wird. Falls diese Mengen notwendig sind, müssten diese in den neuen Prozess MD_INT_NT übernommen werden, da hier der korrekte Auslöser den Prozess steuert.

  • Punkt „Wann werden Energiewerte übermittelt:“ Der Zeitpunkt des Ereignisses neuer Energiemengen nach Ablesungen ist inklusive einer positiven Plausibilisierung zu betrachten.

  • Punkt „Methode der Messung:“ Lastprofilmessungen (vgl. zyklische Ablesungen)

    • Hier sollte auch einheitlich die „MeteringMethod L1, L2, L3“ genutzt werden

    • Der Status „05… Fernauslesung; LPZ“ würde durch „MeteringMethod L1, L2, L3“ ersetzt werden

    •  „MetheringMethod ZZZ“ muss als Ausnahme für LPZ angeführt werden bei Übermittlung von fehlenden Daten, da es ansonsten ein Widerspruch zum Prozess selbst besteht, siehe „Fehlende Daten innerhalb einer Periode:“

    • Ergänzung aus den SoMa 6 (Strom) sollte übernommen werden: Falls ein „ZZZ-Wert“ verwendet wird, muss innerhalb von 10 Arbeitstagen entweder der wahre Wert oder ein Ersatzwert nachgereicht werden.

  • Wünschenswert ist eine einheitliche, zentrale Aufstellung aller gültigen OBIS-Codes am Markt zu erstellen und mit Ergänzung des vorliegenden Vorschlag für den ConsumptionRecord wäre dies möglich. Hier fehlen aktuell die OBIS-Codes für Regelenergie, Netzverlust-Prognosedaten und für ag...

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AT001000 Wiener Netze G****r

Fristen gehören genauer definiert. Bezug auf DAVID VO gilt nur für Smart Meter.


Thema Brennwert bei Gas muss hier ebenfalls extra betrachtet werden.


Eine einheitliche Conversations ID sollte kein muss sein.  Vorschlag:

Solang ein Zählpunkt durchgehend einem Lieferanten/Versorger zugeordnet ist, KANN die gleiche Conversations ID verwendet werden.

M****r

Für regiocom: Wir brauchen aus Lieferantensicht keine durchgängig über den Versorgungszeitraum beibehaltene ConversationID. Jede Energielieferung könnte also mit einer eigenen ConversationID versehen werden. Wir kommen aber ohne Probleme mit einer beibehaltenen ConversationID zurecht.

  
  

CR_REQ_PT (03.90) Anfordern von Energiedaten

  
ProzessCR_REQ_PT 
Version03.90 
BezeichnungAnfordern von Energiedaten 
Gültig von04.03.2020 

Stellungnahmen

AT000000 H****

  • Die beiden Prozesse CR_REQ_PT_E_6 „Meldung erstellen“ und „CR_REQ_PT_E_7 Meldung übermitteln“ sind unter https://ebutilities.at/utilities/prozesse/detail.php?ProcessID=231 „Beschreibung der Prozessschritte“ gegenüber den Prozessdiagrammen vertauscht.

  • Die beiden Prozesse CR_REQ_PT_E_8 „Meldung erstellen“ und „CR_REQ_PT_E_9 Meldung übermitteln“ sind unter https://ebutilities.at/utilities/prozesse/detail.php?ProcessID=231 „Beschreibung der Prozessschritte“ gegenüber den Prozessdiagrammen vertauscht.

  • Die beiden Prozesse CR_REQ_PT_E_10 „Meldung erstellen“ und „CR_REQ_PT_E_11 Meldung übermitteln“ sind unter https://ebutilities.at/utilities/prozesse/detail.php?ProcessID=231 „Beschreibung der Prozessschritte“ gegenüber den Inhalten der Prozessdiagramme um eine Nummer Verschoben und der eigentliche Prozess CR_REQ_PT_E_10 Daten verarbeiten ist nicht beschrieben/enthalten.

  • Da bei einigen Netzbetreibern das Wechselmanagement (Stammdaten) von den Zählwertmanagement entkoppelt ist, kommt es immer wieder zu nicht zuordenbaren Datenübermittlungen (ZP bei anderem LF/BG).

    Unserer Meinung nach sollte daher im Prozessen CR_REQ_PT vor dem Sub-Prozess CR_REQ_PT_S_2 „Datensatz erstellen“ ein Prüfprozess „Zählpunkt prüfen“ dazwischengeschaltet sein, damit seitens des Netzbetreibers geprüft wird, ob die Daten tatsächlich an den jeweiligen Lieferanten gesendet bzw. von diesem angefordert werden sollen/dürfen.

    Dies würde dazu führen, dass die Folgeprozesse nur in seltenen Spezialfällen (z.B. Fehler im Wechselmanagement, verzögerte Stammdaten-Informationsflüsse, etc.) anschlagen würden. So könnte vordergründig unnötige Kommunikation, aber auch Verarbeitung und Speicherung von nicht relevanten Daten verringert werden.

AT002000 A****l

Die Voraussetzung für die Übermittlung von Datenanforderungen sollten erst mit zunehmendem Grad der Einführung von Smart Meter und einhergehender Harmonisierung der Systemlandschaften der Verteilernetzbetreiber um Energiedaten des Devicetyps LPZ erweitert werden. Ebenfalls empfehlen wir eine Daten-Nachforderung für die im Wechselprozess nicht übermittelten LPZ - Energiedaten (12 bzw. 24 Monate) vorerst nicht in die CR_REQ_PT aufzunehmen. Gleiches gilt für tägliche LPZ Datenübermittlungen, da diese laut SoMa nur nach Können und Vermögen zur Verfügung zu stellen sind.

AT007000 W****z

Fristen:

  • In der Aufzählung ist der Punkt "maximal bis zur Umstellung auf Device Type IMS, IME oder IMN" nicht mehr relevant

Voraussetzungen

  • Der Satz: "Der Zählpunkt muss im Anforderungszeitraum den Device Type IMS, IME oder IMN besitzen." gilt nicht mehr.

AT004000 A****i

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erlauben uns folgende Ergänzungen

  • Prozess sollte um die Anlagenbetreiber erweitert werden, da dieser ansonsten keine Möglichkeit zur Nachforderung hat

  • Punkt Prozessschritte: Prozessschritt im Prozessdiagramm noch vorhanden, in der Prozessbeschreibung nicht mehr, wie nicht mehr notwendig (zw. CR_REQ_PT_E_4 und E_5 im Text)

  • Punkt Voraussetzungen – Sparte Gas bzw. NMS und LPZ fehlen, in Beispielen sind diese bereits angeführt

  • Punkt Fristen:

    • Anfragen bei LPZ für Strom und Gas sollte auf den Stichtag der neuen Version des CR_MSG begrenzen sein, da die historische Verfügbarkeit der 15‘/ 1h Daten für den Prozess CR_MSG in den Systemen nicht sichergestellt werden kann und der Prozesscode 94 oder ein neuer Prozesscode kann als Ablehnung genutzt werden.

    • Abgrenzung obsolet, da auch NSM, DSZ und LPZ erlaubt sind -„maximal bis zur Umstellung auf DeviceType IMS, IME oder IMN“

Freundliche Grüße

Aleksandar Stefanoski


AT006000 M****e

Die historischen Verbrauchswerte (Strom 12 Monate und Gas 24 Monate) der LPZ-Zählpunkte werden bis dato wenn kein automatischer Versand im Zuge des Lieferantenwechselprozesses erfolgt ist, bilateral angefordert. Die Voraussetzung des Prozess CR_REQ_PT (Voraussetzung ist ein aufrechter Liefervertrag im Anforderungszeitraum des ConsumptionRecord), würden aber zu einer Ablehnung der Anforderung führen. Dies ist dahingehend anzupassen, dass historische Daten ebenfalls angefordert werden dürfen.

  
  

MD_IN_NT (00.90) Information über Netzabrechnung

  
ProzessMD_IN_NT 
Version00.90 
BezeichnungInformation über Netzabrechnung 
Gültig von04.03.2020 

Stellungnahmen

AT000000 H****

  • Da bei einigen Netzbetreibern das Wechselmanagement (Stammdaten) von den Zählwertmanagement entkoppelt ist, kommt es immer wieder zu nicht zuordenbaren Datenübermittlungen (ZP bei anderem LF/BG).

    Unserer Meinung nach sollte daher im Prozessen MD_IN_N vor dem Sub-Prozess MD_IN_NT_S_2 „Datensatz erstellen“ ein Prüfprozess „Zählpunkt prüfen“ dazwischengeschaltet sein, damit seitens des Netzbetreibers geprüft wird, ob die Daten tatsächlich an den jeweiligen Lieferanten gesendet bzw. von diesem angefordert werden sollen/dürfen.

    Dies würde dazu führen, dass die Folgeprozesse nur in seltenen Spezialfällen (z.B. Fehler im Wechselmanagement, verzögerte Stammdaten-Informationsflüsse, etc.) anschlagen würden. So könnte vordergründig unnötige Kommunikation, aber auch Verarbeitung und Speicherung von nicht relevanten Daten verringert werden.

AT004000 A****i

Sehr geehrte Damen und Herren,


wir erlauben uns folgende Ergänzungen


  • Punkt Beschreibung: Ergänzung um Ablauf bei Stornierung von Netzabrechnungen – es ist keine Storno-Nachricht im Prozess vorgesehen. Bei mehrmaliger Abrechnung über den gleichen bzw. überschneidenden Zeitraum gilt die jüngste Nachricht - Übertragungsdatum. Die Vorgehensweise ist zeitlich unbegrenzt für die Netzabrechnungen zu betrachten.

  • Punkt Fristen: Übermittlung spätestens 2 Arbeitstage nach Erstellung der Netzabrechnung inkl. Fakturierung – Netzrechnung können aufgrund Prüfschritte von der Fakturierung blockiert werden und dadurch wird die Netzabrechnung nicht abgeschlossen.

  • Falls die Abrechnungsmenge in diesem Prozess übermittelt wird, kann das Umstiegsszenario ev. vereinfacht werden, da die Zwischenablesungen vor dem Stichtag 01.04.2020 nicht übermittelt werden müssen.


Freundliche Grüße

Aleksandar Stefanoski

AT001000 Wiener Netze G****r

Für anfallende Rechnungsberichtigungen, wird die bereits übermittelte Netzrechnung storniert und eine neue Abrechnung erstellt. Da es hier zu Verbrauchsberichtigungen sowie Zeitraumsberichtigungen kommen kann, sollte hier zwingend der Prozess MD_IN_NT vorgeschrieben werden. Bitte dies in die Beschreibung aufnehmen.


Bei Endabrechnung des Kunden wird kein neuer prognostizierter Jahresverbrauch benötigt.

AT006000 M****e

Die Felder „/AnnualEnergyConsumption - Neuer Jahresverbrauch“ und „/StartDate - Neuer Jahresverbrauch ist gültig ab“ des Schemas sind als optionale Felder zu deklarieren, da diese beim Abrechnungsgrund Schlussabrechnung überflüssig sind.

AT003101 K****r

Aus den bisherigen Erfahrungen bei Übermittlung der Verbrauchsdaten von Smart Meter (IMS und IME) gehen wir jedoch davon aus, dass nicht alle Netzbetreiber die geforderte Qualität erbringen werden. Im Vorleistungsmodell kann durch Abgleich mit der Eingangsrechnung eine Verbrauchsplausibilität durchgeführt werden. Für Zählpunkte die sich nicht im Vorleistungsmodell befinden schlagen wir  vor, den in der Abrechnung verwendeten Verbrauchswert für eine noch zu bestimmende Übergangsphase im Prozess MD_IN_NT zu übermitteln.